Tag der Wissenschaften am 18.11.2016

Am 18.November fand traditionsgemäß an unserem Gymnasium der Tag der Wissenschaften statt. Ein Tag, der nicht dem normalen Schulalltag gleicht. Eine große Auswahl an Vorträgen bot den Schülern wieder Einblicke in verschiedene Themenbereiche von Universitäten, Fachhochschulen oder Firmen unserer Region. Dafür konnten von Frau Cohn in diesem Jahr 22 Referenten und Referentinnen gewonnen werden, die in 16 Vorträgen und 3 Workshops Einblicke in verschiedene Forschungsbereiche und wissenschaftliche Denk- und Arbeitsweisen gaben.

Um 10.15 Uhr fand in der Aula des Hauses I die Eröffnungsveranstaltung statt. Unser Schulleiter Herr Giske begrüßte Kollegen, Schülersprecher und Referenten und stimmte auf den Tag der Wissenschaften ein. Das weitere Programm wurde durch Rezitationen unserer Schüler und Darbietungen der Brass-Band gestaltet. Im Anschluss bot das Abi-Café des 12. Jahrgangs eine Möglichkeit der Stärkung. Alle Gäste und Schüler hatten die Wahl zwischen belegten Brötchen und einem reichhaltigen Kuchenbuffet sowie Kaffee, Tee oder alkoholfreiem Sekt.

Um 11.15 Uhr begannen dann die Vorträge in den Räumlichkeiten beider Häuser und im Stadtmuseum (“170 Jahre Bahnhof Wittenberge). In 90 Minuten wurden die Schüler mit den Fragen “Wozu braucht man ein Verfassungsgericht?”, “Wie erhalte ich den Doktortitel?” oder “Wie rechnen Computer?” konfrontiert. Probleme und Lösungen der Energiewende, geowissenschaftliche Themen oder ein Blick ins All waren weitere Themen der Referenten, die aus der Prignitz, Potsdam, Berlin und Magdeburg angereist waren. Besonders erfreulich ist es jedes Jahr, wenn Schüler und Ehemalige des Gymnasiums sich bereit erklären diesen Tag mitzugestalten. Ihre Erfahrungsberichte über einen siebenmonatigen Segeltörn oder dass es einen nach Ausbildung oder Studium auch wieder in eine Firma in der Heimat verschlagen kann, erfreuen sich immer einer hohen Nachfrage. Auch der Bürgermeister der Stadt Wittenberge Herr Dr. Hermann bereicherte den Tag der Wissenschaften mit seinem Vortrag “Perspektiven der Stadtentwicklung – Wie sieht Wittenberge im Jahre 2030 aus?”.

Auch im Anschluss an die Vorträge wurde das Angebot des Abi-cafés nochmals gern in Anspruch genommen. An kleinen Tischgruppen kam es zum Austausch mit den Referenten.

Getreu dem Motto “Variatio delectat” war es ein gelungener und informativer Tag für alle Beteiligten